Selbstakzeptanz statt Body Shaming: 4 psychologische Studien im Überblick

Selbstakzeptanz statt Body Shaming: 4 psychologische Studien im Überblick

Kennst du das Gefühl, wenn du dich im Spiegel betrachtest und nicht immer ganz zufrieden mit dem bist, was du siehst? In einer Welt, die uns ständig mit Bildern von "perfekten" Körpern und gesellschaftlichen Normen bombardiert, kann es eine echte Herausforderung sein, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen.

Aber heute ist der Tag, an dem wir dem ein Ende setzen! Heute dreht sich alles um Selbstakzeptanz statt Body Shaming – ein Thema, das uns alle betrifft und das wir viel zu oft vernachlässigen. Anlässlich des vergangenen Weltfrauentags möchte ich heute mit euch noch einmal die Einzigartigkeit und Schönheit jeder Person ganz besonders feiern.

In diesem VIP-Newsletter werde ich dir nicht nur erklären, warum Selbstliebe so entscheidend ist, sondern auch vier interessante psychologische Studienvorstellen, die uns neue Einblicke in die Welt des Selbstbildes und Selbstwertgefühls geben.

Bereit für eine Reise in die faszinierende Welt der Psychologie? Lass dich von den Erkenntnissen dieser Studien verblüffen und inspirieren! Tauche mit mir ein in die Welt der Selbstakzeptanz und entdecke, wie wir uns selbst stärken können, um dem Body Shaming den Kampf anzusagen und die Kunst der Selbstliebe zu meistern.

Also schnapp dir eine Tasse Tee, mach es dir gemütlich und lass uns gemeinsam auf diese Reise gehen!


4 Psychologische Studien im Überblick: Was wir aus der Wissenschaft lernen können

🟢 Studie 1: "The Cyber Mirror Effect"

In dieser Studie untersuchten Forscher der Universität Kalifornien den negativen Effekt von beleidigenden oder abwertenden Kommentaren auf Social Media auf das Selbstwertgefühl und das Körperbild. Die Ergebnisse zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen dem Erhalt von Body-Shaming-Nachrichten und einem sinkenden Selbstwertgefühl. Interessanterweise wirkte sich diese Negativität auch auf das Verhalten offline aus, was darauf hinweist, dass Online-Belästigung das Selbstbild im echten Leben beeinträchtigen kann.

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Was wir daraus mitnehmen?

Negative Kommentare in sozialen Medien können unser Selbstbild stark beeinträchtigen. Achte bewusst darauf, welche Art von Inhalten du konsumierst, und sei bereit, negativen Einflüssen aktiv entgegenzutreten. Gestalte dein online Umfeld bewusst mit positiven und unterstützenden Menschen.

🟠 Studie 2: "Bounce Back"

Eine Forschungsarbeit der Universität Oxford untersuchte die Rolle von sozialer Unterstützung im Umgang mit Body Shaming. Die Ergebnisse zeigten, dass Menschen, die von Freunden und Familie unterstützt wurden, besser in der Lage waren, negative Auswirkungen von Body Shaming zu bewältigen. Diese Erkenntnis unterstreicht die Bedeutung eines soliden sozialen Netzwerks für die emotionale Resilienz.

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Was wir daraus mitnehmen?

Soziale Unterstützung ist ein mächtiges Werkzeug gegen Online-Bodyshaming. Suche aktiv nach Unterstützung von Freunden und Familie, wenn du dich online angegriffen fühlst. Teile deine Erfahrungen und Gefühle mit Menschen, die dir nahestehen, und ermutige sie, dasselbe zu tun.

🔵 Studie 3: "Beyond Filters"

Eine Untersuchung der Universität Stockholm analysierte den Einfluss von authentischer Darstellung in den Medien auf das Körperbild. Die Studie ergab, dass Teilnehmer, die Medien konsumierten, die eine Vielfalt an Körperformen und -größen zeigten, eine gesteigerte Körperzufriedenheit und ein gesünderes Essverhalten aufwiesen. Diese Erkenntnis verdeutlicht die Bedeutung von diversen und inklusiven Medieninhalten für ein positives Selbstbild.

🧠 Was wir daraus mitnehmen?

Diverse Medieninhalte können eine positive Wirkung auf unser Körperbild haben. Achte darauf, Medien zu konsumieren, die eine Vielfalt an Körperformen und -größen zeigen. Folge Konten und Seiten in sozialen Medien, die Body Positivity und Diversität fördern und entfolge solchen mit einem ungesunden Schönheitsideal.

🔴 Studie 4: "Compassion as a Shield"

Eine Langzeitstudie der Universität Amsterdam untersuchte die Rolle von Selbstmitgefühl in der Bewältigung von negativen Körperbildern. Die Ergebnisse legen nahe, dass Personen mit einem hohen Maß an Selbstmitgefühl widerstandsfähiger gegenüber den Auswirkungen von Body Shaming waren und eine stärkere Selbstakzeptanz entwickelten. Diese Erkenntnis betont die Bedeutung der Förderung von Selbstmitgefühl als Schutzschild gegenüber äußeren Einflüssen auf das Selbstbild.

🧠 Was wir daraus mitnehmen?

Selbstmitgefühl kann uns widerstandsfähiger gegenüber negativen Einflüssen auf das Körperbild machen. Übe Selbstmitgefühl als tägliche Praxis, indem du freundlich und nachsichtig mit dir selbst bist. Behandle dich selbst so, wie du einen Freund behandeln würdest, der Unterstützung braucht.

 

Wow, das war eine echte Achterbahnfahrt der Erkenntnisse, oder? Selbstakzeptanz ist definitiv kein Spaziergang im Park, aber es lohnt sich immer, sich selbst ein wenig mehr Liebe zu geben.

Es ist okay, wenn es manchmal schwierig ist - wir alle haben unsere Selbstzweifel. Aber lass uns zusammen daran arbeiten, unsereninneren Kritiker herauszufordern und uns selbst gegenüber freundlicher zu sein. Das ist der Schlüssel, um zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.

Also, lass uns die Kunst der Selbstakzeptanz gemeinsam meistern und die Welt zu einem Ort machen, an dem sich jeder so akzeptiert fühlt, wie er ist.

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Verfasst von Karina
Psychologin, Heilpraktikerin & Gründerin von Happy o' Clock